Shuhei Yoshida, Chef der Sony Worldwide Studios, zeigt sich in einem Interview mit den Kollegen von Eurogamer zufrieden mit dem Preis der PlayStation Vita und das trotz der Schwierigkeiten in Hinblick auf die Verkaufszahlen. "Für das was das System kann, glauben wir, dass es ein guter Preis ist.", so Yoshida. "Natürlich unterhalten sich Leute, die die Absicht haben zu kaufen, auch immer über den Preis der PS Vita - vor allem wenn sie auch eine Memory Card kaufen. Diesbezüglich müssen wir in Zukunft die Kosten reduzieren. Aber momentan liegt unser Fokus die Inhalte für das System zu erhöhen. Gerade diesbezüglich hofften Vita-Besitzer auf positive Zeichen im Zuge der E3-Presskonferenz. Doch alles was sie bekamen war eine Ankündigung von Assassin's Creed 3: Liberation und eine Vita-Version von PlayStation All-Stars Battle Royale. Dies führte bei vielen Fans zu Frustration. Yoshida erklärt, dass man die Pressekonferenz einfach zeitlich kürzer halten wollte wie in den vergangenen Jahren. "Ich bekomme viele Tweets von Leuten, die fragen 'Wo sind die PS Vita-Spiele?'. Im Rückblick war das unser Fehler - wir haben nicht jeden Blickwinkel beachtet als wir die Pressekonferenz planten. Wir haben 25 neue Spiele, Vita-Spiele, die auf der E3 spielbar sind. Wir hätten mehr Zeit darauf verwenden können - ja sogar sollen - diese Spiele zu zeigen, die noch dieses Jahr erscheinen."